Plastikmüll in den Ozeanen

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Fotografien von Caroline Power

Ausstellung in der Universitätsbibliothek vom 05. Juli bis 03. August 2018 im Rahmen der Ökosozialen Hochschultage

Die enorme Plastikbelastung in den Ozeanen ist Thema der Ausstellung. Es werden Bilder der Fotografin Caroline Power präsentiert, die die hohe Verschmutzung der Weltmeere dokumentieren und die Müllprobleme an den Küsten Mittelamerikas aufzeigen. Plastik in den Gewässern ist allerdings ein weltweites Problem, weshalb die Ökosozialen Hochschultage Magdeburg auf dieses Thema aufmerksam machen wollen. Jährlich landen zwischen 5-12 Millionen Tonnen Plastikabfall in den Weltmeeren. Besonders sichtbar wird dies Problem durch das Auftreten von sogenannten "Garbage Patches" (Regionen, in denen sich Müll an der Wasseroberfläche sammelt) mit teilweise über 100 km Durchmesser.

Lösungsansätze sind vorhanden, müssen aber auch grundsätzlich und innovativ weiter gedacht werden. Der Verzicht von Plastiktüten ist ein erster wichtiger Schritt, der Verbrauch von Plastik allgemein muss vermindert werden. Ein generelles Umdenken ist von größter Bedeutung.Caroline Power will mit ihren Fotografien die Öffentlichkeit auf die enorme Müllproduktion aufmerksam machen, die die Weltmeere langsam aber sicher zumüllen werden. Jeder Einzelne soll sensibilisiert werden, mit dem Thema Müll und Müllproduktion sorgsam und bedacht umzugehen.

Letzte Änderung: 25.06.2018 - Ansprechpartner:

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