
Eine Bestandsinventur erfasst und überprüft systematisch alle Medien einer UB, um beschädigte, fehlende oder nicht mehr genutzte Werke zu identifizieren und Dokumentationspflichten zu erfüllen. Die Auszubildenden Bruno Kaufmann und Max Schäfer untersuchten, wie sich dieser Prozess neu denken lässt. Da die manuelle Inventur viel Zeit kostet und fehleranfällig ist, entwickelten sie einen KI-gestützten Workflow, der Regalbilder per Smartphone erfasst, Bestände automatisch abgleicht und Ergebnisse statistisch auswertet. Dabei verbanden sie Bilderkennung, Prompting und Datenanalyse zu einem innovativen Praxiskonzept. Die Präsentation vor Kolleg*innen zeigte eindrucksvoll, wie KI bibliothekarische Routinen effizienter, präziser und…